Geschichten aus dem Hainich

Die Hainich-Saga von Matthias Kaiser - Fünfzehntes Kapitel

Es muss nicht immer Kaviar sein - Kulinarische Betrachtungen frei Simmel

Die Hainich-Saga von Matthias Kaiser - Vierzehntes Kapitel

Blüten, Primeln – Heimaterde Ein Besuch bei der TM Zierpflanzen GmbH in Mühlhausen

Die Hainich-Saga von Matthias Kaiser - Dreizehntes Kapitel

Der Depression ist ein Kraut gewachsen

Liebe Hainich-Freunde, seit nunmehr zwei Jahren verändert das Corona-Virus unsere Welt derart erbarmungslos, dass man um ihren Fortbestand in bisherigen Bahnen bangen muss.

Die Hainich-Saga von Matthias Kaiser - Zwölftes Kapitel

Was du ererbt von deinen Müttern, erwirb es, um es anzuwenden - sehr frei nach Goethe

Die Hainich-Saga von Matthias Kaiser - Elftes Kapitel

Apfelplauderei zwischen Sündenfall und Apfelmus

Keine andere Frucht vereint derart zahlreiche – und vor allem widersprüchliche – Attribute wie der Apfel.

Wobei die Palette der ihm zugeschriebenen Eigenschaften das gesamte Spiegelbild menschlicher Höhen und Abgründe umfasst. So steht diese nachweislich schon seit mehr als zehntausend Jahren von unseren Vorfahren gezüchtete Frucht aus der Familie der Rosengewächse sowohl für grenzenlose Leidenschaft, Lust und Liebe als auch für verabscheuungswürdige menschliche Entartungen.

Die Hainich-Saga von Matthias Kaiser - Zehntes Kapitel

Eine köstliche Liaison: Hainich-Gürkchen küsst Hering 

Wie so oft gibt es zwei Nachrichten:

Eine gute Nachricht und eine weniger gute Nachricht. Wobei ich das Wort „schlechte“ bewusst vermeide. Dieses Unwort, so lehrte mich meine Großmutter, bringe zu viel Unruhe in unser Leben und ein solcher Gemütszustand beeinträchtige klares Denken.

Die Hainich-Saga von Matthias Kaiser - Neuntes Kapitel

Die Soljanka - von der erfolgreichen Wurstveredlung

Die Hainich-Saga von Matthias Kaiser - Achtes Kapitel

Der Siegeszug der Rinderroulade

Als vor rund 1,8 Millionen Jahren eines der ersten Vorläufermodelle des Homo sapiens, der Homo erectus (aufgerichteter Mensch), sich erstmals mit einem brennenden Holzscheit erfolgreich einen Säbelzahntiger vom Leibe hielt, nahm die „humana Progressio“ - die menschliche Entwicklung - so richtig Fahrt auf.

Als vor rund 5500 Jahren möglicherweise ein Maya, ein Sumerer oder sogar ein Vorfahre Ötzis das Rad erfand - hier sind sich die Historiker noch nicht einig - bedeutete dies einen Quantensprung für die menschliche Mobilität.

Die Hainich-Saga von Matthias Kaiser - Siebtes Kapitel

Vom nostalgischen Pakt zwischen Schattenmorelle und Grießbrei

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